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Sep 22 2008
Wenn sich nun “ein CDU-Ministerpräsident und ein philosophiegeübter Oberbürgermeister gemeinsam mit SPD-Genossen, Linksparteilern, Gewerkschaftern Kirchenleuten und sogar einigen Antifa-Spontis auf einer Seite der politischen Barrikade treffen” und das Ganze vom Neuen Deutschland so abgefeiert wird, dass man sich gar attestiert, man habe verhindert, dass Köln zur neuen “Stadt der Bewegung” werde, ganz so als handele es sich bei den, in der Tat äußerst unsymphatischen, ”Pro Köln Leuten” um die Wiedergeburt der NSDAP, neige ich deshalb dazu, dem ganzen “bunten Widerstand“, der sich da zusammenfand, nicht wirklich über den Weg zu trauen.

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